german11111

May 11, 2007

Filed under: Uncategorized — dhypa @ 4:15 pm

Das ist mein letzter Eintrag in meiner Schullaufbahen.

War nett euch alle kennen zulernen und alles Gute fuer die weitere Ausbildung.

Filed under: Uncategorized — dhypa @ 4:14 pm

Plattdeutsch oder Niederdeutsch

Dieser Link erklaert Plattdeutsch. http://www.deutsch-plattdeutsch.de/

Plattdeutsch ist ein Dialekt der im Norden Deutschlands gesprochen wird und dem Englischen aehnelt.  Der Grund fuer diesen Eintrag ist die Tatsache, das meine Oma und meine Urgrosseltern diesen Dialekt gesprochen haben und ich dachte mir, dass andere Studenten des Deutschkurses es interessant finden wuerden sich diese Sprache etwas genaue anzuschauen.

Aus dem Wort Deutsch wird Dueuetsch und aus dem Wort Zeit wird Tid, welches dem englischen Wort time sehr aehnlich ist.

Wenn irgend jemand Langeweile hat kann er dieses Gedich uebersetzen.  Obwohl es nicht nach Deutsch aussieht, kann ich euch versichern, dass es wirklich in Deutsch geschrieben ist.

Wat kunn man dor jüüst van de Koo brammen hören
ik glöv hoast, dat is nu liekers nich woahr
Minsch – klei mi an’n Mors mit dien Driefhuusgeböören
wi koamt mit us sülvst bold gannich mehr kloar
Hörns hevvt wi nich mehr – de dröfft wi nich droagen
us Melk rekkt jo nich – dor pietscht ji updoal
wi hevvt Teekens in d’ Oorn de ji dör d’ Räkenmaschin joagen
un us Frääten dat is mennichmoal een Schandoal
nu oaber goahn ji towiet mit jo Denken
wat schöält wi denn moaken – wi sünd doch Natur
schöält wi us Kookladder in een Gasanstalt lenken
dat word up Enn’n doch woll veelsto stuur
faangt bi jo sülvst eers moal an to röäkeln
ji moaken näämich ok een büld Schiet
un solaang ji in jo eegen Meers stöäkeln
moakt mit us Koien doch keen unnödich Striet

(Woerter 247)

Filed under: Uncategorized — dhypa @ 3:54 pm

Der Berliner Baer http://www.berliner-baer.de/

Das Symbol, der Baer, stammt von 1941, wenn die Luftwaffe (Baeren-Geschwader) einen schwarzbraunen Baeren als Symbol des Dankes, geschenkt bekam.  Trotz alle Bombenangriffe im Krieg, ueberlebten die Baeren.  Doch nach einem fatalen Bombenangriff wurden die Kaefige der Baeren zerstoert und nur einer der Baren ueberlebte in den Truemmern.  Nach dem Wiederaufbau der Stadt wurde dieser Baer zu einer senationellen Atraktion und gleichzeitig bekam das Symbol von Berlin.

Dieser Link war sehr interessant,  da ich nicht wirklich wusste warum Berlin ein Baer als Stadtsymbol hat.  In Zukunft werder ich mir die Wappen anderer Staedte genauer angucken und ewtas Forschung betreiben um rauszufinden, was deren Bedeutung ist.

(Woerter 109)

Filed under: Uncategorized — dhypa @ 3:43 pm

Infos zu HIV und AIDS

Dieser Link ist sehr interessant, da dieser sich mit dem Ursprung and anderen wichtigen Informationen ueber HIV und AIDS beschaeftigt.  http://www.hiv-info.de/index.jsp
Mir war nicht bewusst, das der Virus erstmalig in den USA entdeckt wurde, genauer gesagt in Los Angeles, New York und San Fransico.  Am Anfang war es schwer fuer Forscher die Ursachen dieses Virus zu bestimmen, da AIDS noch so neu war.  Erst spaeter kamen Forscher zu dem Entschluss, dass dieser toetliche Virus uebers Blut und Spermien uebertragen wird, jedoch gab es keinen wissenschaftlichen Beweise. 

Was ich sehr schockierend fand war der Fakt, dass heutzutahe 17.6 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert und die Zahl der Betroffenen weiter ansteigt.  Allein im Jahre 2005 gab es 4.1 Millionen Neuinfizierte.

Dieser Link ist sehr interessant, denn es ist sehr wichtig, dass man ueber die Epedemie bescheit  weiss.

(Woerter 154)

Filed under: Uncategorized — dhypa @ 3:02 pm

Dieser Link dreht sich um das Karl May Museum in Dresden und spricht ueber seinen Lebenslauf und weitere Veranstaltungen, die zu seinen Ehren gehalten werden.  Unter anderem wird sein Wild-West-Blockhaus vorgestellt und erklaert.  Das Blockhaus ist heutzutage ein Museum und mehr als 850 Objekte aus dem Lebens- und Kulturkreis der nordamerikanischen Indianer sind dort aus gestellt.  Auch wird die Villa Shatterhand erklaert und mit Bildern beschrieben.  Sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen, da die Einrichtung der Villa atem beraubend ist.  Obwohl er hauptsaechlich Schriftstelle war, hatte Karl May auch noch viele weitere Interessen, so wie Erd- und Voelkerkunde, Fremdsprachen und Kunst.

Kaum einer koennte sich Vorstellen, dass ein deutscher so grafische Geschichten schrieb, ohne ueberhaupt das Land einmal gesehen zu haben.

http://www.karl-may-stiftung.de/museum/mayausstellung.html

(Woerter 123)

Konjunktion und Subjunktion

Filed under: Grammatik — dhypa @ 2:49 pm

Die Konjunktion und Subjunktion (Bindewoerter)

Konjunktion verbinden Satzglieder oder Saetze.
Subjunktionen leiten Gliedsaetze ein. Man koennte die Subjunktionen auch als unterordnende Konjunktion bezeichnen.

Konjuktionen
Verbinden zwei oder mehr Woerter: Max und Moritz

Wortgruppen: Die boesen Buben und die arme Witwe Bolte kennt jeder.

Saetze gleichen Ranges: Max und Moritz angelten die Huehner, und die Witwe schrie.

1. Kopulative (anreihende) Konjunktionen in Satzreihen: und, auch, und auch, so auch, ebenfalss, etc.
2. Disjunktive (ausschliessende) Konjunktionen in Satzreihen: oder, entweder, sonst, etc
3. Kausale (begruendende) Konjunktionen in Satzreihen: denn, ja, doch, also, folglich, etc
4. Adversative (entgegensetzende) Konjunktionen in Satzreihen: aber, allein, jedoch, dagegen, etc

Subjunktionen (unterordnende Bindewoerter)
Die Witwe schrie, als die Huehner entschwebten.

1. Temprale Subjunktionen (zeitbestimmende): waehrend, indem, sooft, als, wie, wenn, etc.
2. Modale Subjunktionene (die Art und Weise bestimmende): indem, als ob, inwiefern, etc
3. Kausale Subjunktionen (begruendende): weil, da, wo doch, dass, falls, sofern, etc.

(Woerter 149)

Bildung Nomina

Filed under: Grammatik — dhypa @ 2:23 pm

Bildung von Nomina

A) Wortbildung durch Zusammensetzungen
Von den beinden Gliedern der Zusammensetzung enthaelt dasa zweite Glied den Grundbegriff, der durch das erste Glied naeher bestimmt wird.  Wir sprechen dabei vom Grundwort und Bestimmungswort

Bei Ofentuer   Zimmertuer   Stalltuer   ist jeweils Tuer das Grundwort, die Bestimmungswoerter geben an, welche Tuer gemeint ist.

1. Gleichwertige Verbindung:  Autohaendler, Tankstelle, Waschhalle
2. Das Bestimmungswort ist ein Nomen in Genitiv und vom Grundwort abhaengig: Grabesstille, Frauenarbeit, Waldeslust
3. Ein Verb  tritt als Bestimmungswort: Fahrlehrer, Lesebuch, Turnverein
4. Ein Adjectiv tritt alt Bestimmungswort auf: Gelbsucht, Gruenspan, Heisshunger, Weissdorn
5. Weitere Wortarten treten als Bestimmungswort auf: Ansicht, Vorlauf, Mitleid, Wohltat, Achtzylinder, Pfuiruf

(Woerter 105)

May 8, 2007

Das Adverb

Filed under: Grammatik — dhypa @ 11:11 pm

Das Adverb (Umstandswort)

Adverbien helfen uns, innerhalb eines Satzes die Umstaende naeher zu kennzeichnen.  Adverbien sind inflexibel

Averbien koennen in 5 Gruppen eingeteilt werden:

1.  Lokaladverb (Umstandwort des Ortes)
Um ein Lokaladverb zu erkennen benutzt man die Fragewoerter: Wo?  Woher?  Wohin?
Beispiele:  hier, da, daneben, daher, dorther, dahin, darein, herab etc.  

2.  Temporaladverb (Umstandswort der Zeit)
Um ein Temporaladverb zu erkennen benutzt man folgende Fragewoerter: Wann?  Wie lange?  Wie oft? 
Beispiele:  immer, nimmer, seither, bis dahin, bisweilen, manchmal, oft etc.

3.  Kausaladverb (Umstandswort des Grundes)
Um ein Kausaladverb zu finden benutzt man folgende Fragewoerter: Warum?  Weshalb?  Weswegen? 
Beispiele:  darum, daher, gewiss, doch, wirklich etc.

4. Relativadverb (Umstandswort, das eine Beziehung ausdrueckt)

5.  Modaladverb (Umstandswort der Art und Weise)
Um ein Modaladverb zu erkennen benutzt man folgende Fragewoerter:  Wie?  Wie sehr? 
Beispiele:  wahrlich, gleichsam, ebenfalls, sogar etc. 

Uebung:  Bestimme welcher Satz zu welcher Gruppe von Adverbien gehoert. 

1.  Ich bin ziemlich gestresst, da ich so viele Abschlussarbeiten schreiben muss.
2.  Peter konnte keineswegs sein Date mit Marie absagen.
3.  Das ist der Park, wo ich den verlassenen Hund gefunden habe.
4.  Peter sitzt gegenueber von Jan. 
5.  Neulich traf ich einen alten Bekannten.

(192 Woerter)
 

Das Pronomen

Filed under: Grammatik — dhypa @ 10:53 pm

Das Pronomen (Fuerwort)

Die meisten Pronomen , auch als Pronomina bekannt, sind deklinierbar.

Oft vertreten Pronomen das Nomen in einem Satz.   Zum Beispiel: Er arbeitet hart.

In dem soeben genannten Beispiel haben wir die echte pronominale, stellvertretende Verwendung.

Auch koennen Pronomen ein Nomen begleiten oder weisen auf dieses hin.  Zum Beispiel: diese Lehrerin   deine Fussbaelle

In diesen beiden Beispielen spricht man dann von attributiver, praenominaler Verwendung

Unterschieden werden:

Personalpronomen (persoenliches Fuerwort):  ich
Demonstrativpronomen (hinweisendes Fuerwort):  dieser
Possessivpronomen (besitzanzeigendes Fuerwort):  mein
Relativpronomen (bezuegliches Fuerwort):  der, welcher
und noch viele andere…

Anredeformen der Personal- und Possessivpronomen schreibt man auf Karten und in Briefen mit grossen Anfangsbuchstaben.  Die ihr-Formen sind die Hoeflichkeitsformen. 

Uebungen:  Finde das Pronomen in den folgenden Saetzen.

1.  Er arbeitet hart.
2.  Ich habe deine Fuessballe zuletzt auf dem Feld gesehen.
3.  Peter faehrt mit seinem neuen Auto in die Stadt.
4.  Kennst du  jemanden der mein Fahrrad reparieren kann?

(150 Woerter)

April 16, 2007

Uebungssatze Kapitel 19,20,21

Filed under: Translations — dhypa @ 5:40 pm

Uebungssaetze

Kapitle 19:

Page 190 #2

Das Wort Automobil bedeutet “Fahrzeug, welches sich von selbst bewegt”, im Gegensatz zu “Wagen”, der von einem Pferd gezogen wird. 

The word automobil means vehicle, which moves by itself, as opposed to a Wagon, which is pulled by  horse.

Subjekt: Das Wort Automobile   Verb: bedeutet, bewegt  Reflexive Pron: sich   Nominativ: Fahrzeug   Relative Pron: welches, der    Dativ:  im Gegensatz, von einem Pferd  Verb1,2: wird, gezogen  Raletive Satz: welches…..bewegt;der von…. gezogen wird

Kapitel 20

page 198 #2

Die allgemeine Methode war dieselbe wie in den vorhergehenden Studien.

The general method was the same as in the previous studie.

Subjekt: Die allgemeine Methode   Adjecktiv: allgemeine, vorhergehende   Pron: dieselbe  Vergleichswort: wie   Dativ: in der vorhergehenden Studie   Verb: war

Kapitel 21

page 210 #1

Wer die Reifepruefung, das Abitur, der deutschen hoeheren Schulen bestanden hat, darf an Universitaeten und Hochschulen studieren.

One who passes the comprehensive examination of the secondry school also known as the abitur, is allowed to attend universities and community colleges.

Subjekt: Die Reifepruefung   Verb: bestanden, hat, darf studieren   Relativ Pron: der   Pronomen: wer   Akkusativ: an Universitaeten und Hochschulen  Bindende Konjunktion: und   Akjektiv: deutschen, hoeheren  Relativ Satz: der deutschen………hat   Nebensatz: , das Abitur

197 Words

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